| Im Iglu heizt der Mensch selbst |
| Magazin - Wohnen | |||
| Geschrieben von: Inca Vogt | |||
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Für uns Europäer taugt das Iglu höchstens für Schauergeschichten und Gänsehaut. Nur Abenteurer, die an die Grenzen gehen wollen, würden sich vermutlich freiwillig in so ein eiskaltes Schneezuhause begeben. Für eine mutige Nacht. Doch warum erfrieren die Inuit eigentlich nicht in dem Iglu Eisgehäuse? Die Antwort verbüfft: weil der Schnee sich auf dauerhafte Frosttemperaturen verlassen kann. Und nur dann ... Je häufiger Schnee antaut, desto weniger taugt er zum Bau der traditionellen Behausung der Inuit. Das berichtet das Magazin GEO in seiner Februar-Ausgabe. Mit dem "Silaup In Schneehäusern aus gut isolierendem Material herrschen auch bei strengem Frost "angenehme" Temperaturen von bis zu zehn Grad Celsius. Die "Heizung" sind die Bewohner selbst, die mithilfe ihrer Körperwärme das Raumklima erhalten. In vereisten Iglus lägen die Temperaturen weit darunter.
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