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Magazin -
Wohnen
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Geschrieben von: Inca Vogt
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| Fußgängerzone: Städte werden grüner und Menschen gehen zu Fuß (Foto: aboutpixle.de/Walter Christ) |
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Einsteigen, und ab in die Zukunft. Wir beamen in das Jahr 2050 - und kommen mitten im Leben an. In einer typischen City, die zugleich grüne Oase und Brennpunkt des urbanen Lebens ist.
Es gibt kaum Abgase und es ist himmlich still gegenüber dem Leben im Hier und Jetzt.
Sie glauben, Sie träumen? Richtig, doch diesen Traum teilen Sie mit Forschern vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschunghttp://www.isi.fraunhofer.de
Sie haben Ihr und mein Traumszenario vom urbanen und zugleich grünen Leben entworfen. Das Projekt heißt "Vision für nachhaltigen Verkehr in Deutschland" und bietet Lösungen an, wo wir bislang nur Probleme sehen.
Die Mobilität ist zum Beispiel durch Car-Sharing-Parkplätze und Radstationen bestimmt. Lärm, Luftverschmutzung und Unfälle werden durch den technologischen Wandel etwa um 2050 Vergangenheit sein.
Alles bereits heute absehbar, wie die Forscher behaupten ...
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Kurze Zeit schienen die Klassiker aus Rattan vergessen. Jetzt haben Designer und Architekten Rattan neu entdeckt. Schön für uns. Denn Rattan ist ein nahezu ideales Material. Es ist leicht und zugleich stabil. Geeignet für Designs, mit dem besonderem Flair von Freiheit und Individualität. Geeignet für Wohnräume, die ein wenig an Südsee, an Palmen und Strände erinnern.
Bedenklich daran ist nur eins: die konventionelle Natur-Rattanproduktion kann die Tropenwälder in den Anbauregionen Südostasiens schädigen. Um das zu verhindern, arbeitet WWF Österreich mit seinen Partnerorganisationen in Schweden, Deutschland, der Schweiz, Laos, Vietnam sowie Kambodscha zusammen, um die erste ökologisch und sozial nachhaltige Rattan-Produktion Asiens aufzubauen.
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Wie wäre es mit einem Haus, wie aus dem Ei gepellt? Hier ist es. Nachgebaut vom italienischen Designer Roberto Casati, dem Architekten Marco Puggelli und einer Gruppe junger toskanischer Ingenieure.
Zusammen schufen sie ein eiförmiges Energiesparhaus, das ebenso originell wie zukunftsträchtig ist.
Das Passivhaus Casanuovo kann im Vergleich zu herkömmlichen Bauweisen bis zu 70 Prozent Energie einsparen. Es ist zu 90% aus recycelten Materialien hergestellt und erdbebensicher. Was wollen wir mehr?
Mehr Informationen? Hier sind sie. Einfach auf weiterlesen klicken...
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Ein Haus mit essbaren Wänden nutzt Sonne, Wind und Regen. Was vielleicht auf den ersten Leseblick wie eine Öko-Abwandlung des Hexenknusperhaus wirkt, ist wahr. In Taiwan haben Studenten der University of Maryland haben ein außergewöhnliches Öko-Haus konzipiert. Es besteht aus recycelten PET-Getränkeflaschen und wurde erstmals beim Solar Decathlon 2011 in der National Mall präsentiert. Zielvorgabe des vom US-Energieministerium http://www.energy.gov ins Leben gerufenen Solar Decathlon ist es, solarbetriebene energieeffiziente Gebäude, die finanziell leistbar sind und ein attraktives Design haben, in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Forscherteams sind aufgefordert, ihre Ideen einzubringen. Mehr zu dem Wunderhaus, auf Weiterlesen klicken... Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Neulich versuchte ich einen Metalltisch an die Eisensammler los zu werden. Der Sturm hatte die Glasplatte zerschmettert und somit war das gute Stück für mich wertlos. Doch auch die Schrotthändler fanden die puren Eisenteile nicht einmal des Betrachtens wert. Diese seien vermutlich beschichtet, meinte der Sammler und fuhr einfach weiter. Ärgerlich. Vermutlich war es ihnen schlicht zuviel, das ehemals gute Stück vom Balkon tragen zu helfen. Komische Welt, dachte ich. Einerseits heißt es Rohstoffe sind knapp. Auf der anderen Seite will sie keiner haben. Nicht mal geschenkt. Aber es gibt Hoffnung. In Köln ist aus einem ehemaligen Stunden- ein "Schrott-Hotel" entstanden. Eingerichtet mit Gegenständen, die andere weggeworfen haben. Sogar das Design sei stimmig. Wovon wir uns in einer ZDF-Soap selbst überzeugen können. Die Doku-Soap ist ab 20. April zu sehen... Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Kennen Sie die Stromkosten für den Betrieb Ihrer Heizanlage? Als Mieter vermutlich nicht. Denn Transparenz in der alljährlich drohenden Heizkostenabrechnung ist für viele noch ein Wunschtraum, der zum Alptraum mutiert, wenn die Winter so frostig sind wie in diesem Jahr. Was ist zu tun, wenn der teure Wisch ins Haus flattert, ohne dass Sie wissen, wofür Sie so viel zahlen müssen? Weiter blind drauf zahlen? Oder zusammen mit dem Vermieter kräftig Energiekosten einsparen? Mehr dazu im folgenden Bericht. Read 0 Comments... >> |
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