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Umwelt
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Fast zeitgleich mit der Premiere des Kinofilms Plastic Planet, schreckt eine weitere Meldung:  | | Viele Lebewesen fressen diese Plastikteilchen (Foto: Sea Education Association) |
| Forscher haben im Nordatlantik einen Müllstrudel entdeckt, in dem sich Plastikteilchen in großen Mengen befinden. Die Region sei mit dem im Nordpazifik bekannten Great Pacific Garbage zu vergleichen, berichtet Karen Lavender Law von der Sea Education Association. Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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In diesen Tagen startet ein Kinofilm, der "eigentlich" aufrütteln sollte. Der Dokumentarfilm "Plastic Planet" zeigt wie stark unsere Welt tatsächlich konterminiert ist mit einem Stoff, der allgegenwärtig ist. Einen Stoff, den wir schon unseren Babies in den Mund schieben. Mit dem Schnuller. Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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"Das Ergebnis der Klimakonferenz in Kopenhagen ist gemessen an den Erwartungen ein Fehlschlag!", resümiert der Präsident Prof. Dr. Kurt J. Lauk des Wirtschaftsrates der CDU. Die Rettung der Welt war wohl schlecht vorbereitet, deshalb sei das magere Ergebnis des Klimagipfels nicht verwunderlich: Jedes Land ist mit einer anderen Intention nach Kopenhagen gefahren. Auf der einen Seite die überzogenen Erwartungen einiger Entwicklungs- und Schwellenländer an Transferzahlungen. Dem gegenüber steht die Weigerung wichtiger Wettbewerber wie China und USA zu verbindlichen Reduktionszusagen. Die knallhart Wahrheit ist wohl, dass es in Kopenhagen nicht allein um den Schutz des Klimas geht. Hinter den Vereinbarungen stehen gewaltige Investitionen, knallharte Finanz- und Industriepolitik sowie geopolitische Machtspiele. Aber welche Konsequenzen hat dieses Zusammenspiel von Interessen? Ist der Klimagipfel gescheitert, oder ist der winzige, erste Schritt getan? Hier die Hintergründe aus der Sicht verschiedener Interessengruppen... Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Die Erhaltung von Naturgebieten bringt erstaunlich hohe Gewinne. Nicht nur für das Leben selbst, sondern auch in harter Währung. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie "The Economics of Ecosystems and Biodiversity" (TEEB) http://www.teebweb.org, die von den Vereinten Nationen und zahlreichen Staaten unterstützt wird. Vor allem der Schutz von Feuchtgebieten, Wäldern und Korallenriffen bringt hundertmal mehr Gewinn als verursachte Kosten, so die Autoren.
Ein Beispiel wie viel Umweltschutz bringen kann, zeigt sich in Costa Rica. Dort haben intakte Waldgebiete um Kaffeeplantagen einen um 20 Prozent höheren Ertrag gebracht, da sie Bestäuberinsekten als Schutz dienen. Der Schutz von Grasland in der neuseeländischen Region Otago sorgt für eine optimale Trinkwasserversorgung. Das erspart jährlich Kosten von 100 Mio. Dollar, die dadurch entstehen, dass das Wasser von woanders herbeigebracht werden müsste. Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Wie wenig durchsichtig für uns Verbraucher die Unterschiede zwischen nachhaltig angebauten Rohstoffen und umweltschädigenden Anbaumethoden sind, zeigt die dramatische Situation von Palmöl. Dem kostbaren Stoff, der auch in der umweltverträglichen Variante überreichlich vorhanden ist. Als Ladenhüter. Die meisten Unternehmen, die in Europa Palmöl nutzen, kaufen kein umweltverträgliches Palmöl. Von Europas 59 größten Palmöl-Abnehmern verfolgt nur jeder zehnte eine ökologisch verträgliche Einkaufspolitik in Sachen Palmöl, zeigt eine Studie des WWF. Read 0 Comments... >> |
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