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Geschrieben von: Inca Vogt
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Überflüssig darüber zu schreiben, dachte ich bis vor kurzem. Aber ich kann nicht anders. Zu viele Zweifel, zu viele nicht durchschaubare Interessen machen mich stutzig. Beginnend bei den riesigen Anbauflächen, die dafür zweckentfremdet werden. Statt Nahrung wird hier der Zumischstoff für E10 angebaut.
Der Hintergrund: Statt 5%, soll der "neue" Stoff 10% Beimischung aus angebauter Biomasse erhalten. Klingt gut. Wie Bio immer gut klingt. Doch was ist drin und was bringts?
Skeptisch macht mich u. a. die geringere Reichweite mit E10. Das relativiert vieles - auch mit Blick auf die Spritkosten.
Und überhaupt: "Darf mein Japaner E10 tanken", fragte ich den Werkstattmeister meines Vertrauens.
"Im Prinzip ja", meinte der. "Aber wirkliche Erfahrenswerte liegen uns nicht vor. Auch wenn der Hersteller sagt, dass es E10 zum Beispiel in den Staaten ja schon länger gäbe."
"Und was raten Sie mir?"
"Wenn Sie mich so fragen, bei dem alten Super bleifrei wissen wir, dass Ihr Motor den mag..."
"Aha, und wer haftet, wenn ich E10 teste und mein Motor davon kaputt geht?", fragte ich sicherheitshalber beim nächsten Zapfsäulenstopp, bevor ich den Versuch mit E10 wagte. "Niemand" gestand mein ebenso ratloser Tankwart. "Aber wir haben ja noch kein E10."
"Nochmal davongekommen", dachte ich und füllte meinen Tank schön voll. Frage vertagt. E10 Gefahr mit allem Für und Wider auch. Was Medien, Fachleute und zum Beispiel der ADAC so sagen, steht im Folgeartikel...
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Ok, ich gebe zu, solche Fantasiegebilde habe ich als Mini tatsächlich gebastelt. Und ich fuhr damit in alle Märchenfantasiewelten, die künftige Techie Mädels so hatten.
Dass es einst Autos aus Ananas und Banane geben könnte, schien weit weg. Heute scheint es, als seien Fruchtpflanzen wie Ananas und Banane die Zukunft des Autobaus. Daran glauben brasilianische Forschern im Rahmen des 241st National Meeting & Exposition of the American Chemical Society.
Das Team um Alcides Leão, Professor an der Sao Paulo State Universityhttp://unesp.br/ger_ses/, hat ein Verfahren entwickelt, das mithilfe nanoskaliger Pflanzenfasern umweltverträglichere Kunststoffbauteile ermöglicht. Diese fallen zudem leichter aus als Teile aus derzeit üblichen Kunststoffen, sind aber fast so robust wie Kevlar.
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Die umweltfreundliche Autowahl ist nach wie vor auch eine Frage des Preises. Ich frage aber auch, wie weit komme ich mit einem Elektroauto? Erreiche ich mit einer Ladung die nächste Steckdosentanke? Und letztendlich flirte ich dann doch wieder "nur" mit einem Hybriden, der im Zweifelsfall mit fossilen Brennstoffen fährt.
Also, weiterhin Abhängigkeit von allem, was beim nächsten Auto eigentlich tabu sein sollte.
Hier ein Artikel, der den momentanen Entwicklungsstatus ganz gut spiegelt.
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Ein neues Material soll Akkus fürs Hybrid-Auto bald überflüssig machen. Europäische Forscher arbeiten an diesem Material, das Strom speichern kann und gleichzeitig stabil und leichtgewichtig genug für den Autobau ist. "Wir sind vom Potenzial dieser Technologie begeistert. Wir glauben, dass das Auto der Zukunft dank unserem Kompositmaterial Strom aus seinem Dach, seiner Motorhaube oder sogar aus der Tür beziehen kann", sagt Emile Greenhalgh vom Department of Aeronautics des Imperial College London (ICL) http://www.imperial.ac.uk.
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP hat sich darauf geeinigt, den Markt für reine Biokraftstoffe wieder zu beleben. Laut Koalitionsvertrag wird hierzu ein Gesetzentwurf vorgelegt, der bereits zum 1. Januar 2010 wirksam werden soll. Damit wird eine dringend notwendige Korrektur vorgenommen, die der deutschen Biodieselwirtschaft eine neue Perspektive gibt. Erste Vorbildsignale kommen bereits aus dem Mororsport, wo man neben dem Umweltaspekt bei geringerem Verbrauch auch auf höhere Fahrleistungen setzt. Für uns Normalkraftfahrer auf deutschen Straßen plant die Gaswirtschaft die Einspeisung bis 2020 um 20% zu erhöhen. Mehr dazu im folgenden Artikel. Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe ist das derzeitige Credo aller, die sich den Umweltschutz aufs Marketingfähnchen schreiben. Ein Verkaufsargument, ein Preisargument und ein Argument, das sich prima für eine Pressemeldung eignet. Und hin und wieder ist es auch ein Argument, das selbst uns so einleuchtet, dass wir auch Produktnamen mit veröffentlichen, wie im Falle von Ford, die aktuell Flüssigholz im Fahrzeugbau anwenden wollen. Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Gesetze verfassen, die nächste Wahl gewinnen, Klimaschutz predigen und zeitgleich eine bedrohte Autoindustrie vorm Aus retten, ist mit Sicherheit ein Balanceakt. Unsere Politiker stehen in einem Kreuzfeuer auf dünnen Seilen. Recht machen können sie es nie und nimmer allen Seiten. Doch sie könnten ja zumindest als perfekte Vorbilder für uns alle an den Start gehen: mit Fahrzeugen, die sie mit niedrigen CO2-Emissionen im Dienste von uns "Volk" befördern. Aber auch das scheint nicht so recht zu funktionieren... Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Reisen macht Spaß und erweitert den Horizont. Reisen gehört längst zu den Grundbedürfnissen, die wir uns auch der Umwelt zuliebe, ungern beschneiden lassen. Die Alternative sind Fluglinien, die über Emmissionsbeschränkungen nicht nur nachdenken, sondern auch umzurüsten auf umweltfreundliche Antriebsstoffe. Air New Zealand zeigt, wie es möglich ist. Read 0 Comments... >> |
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Nein, keine Idee für Spielzeugautos. Jedenfalls nicht ausschließlich. Ganz real könnten unsere künftigen Autos anstelle synthetischer Polyesterteile aus Kokosnuss-Schalen gefertigt werden. Dass Kokospalmen nicht nur ein rasch nachwachsender Rohstoff sind, sondern auch in allen Bestandteilen Nahrung, Brennstoff und Baustoff liefern, macht diese Idee noch interessanter. Read 0 Comments... >> |
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