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Magazin -
Essen + Trinken
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Freitag, den 14. Oktober 2011 um 11:26 Uhr |
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Nicht neu, aber immer wieder gern vergessen sind die Zusammenhänge zwischen Fleischkonsum und Vernichtung von überlebenswichtigen Ressourcen unseres Planeten. So wird laut WWF eine Fläche von der Größe Österreichs benötigt, um den Hunger auf Fleisch der Deutschen zu befriedigen. Einer aktuellen WWF-Studie zufolge braucht Deutschland 8,42 Millionen Hektar, nur um den um den Fleischkonsum seiner Bewohner zu sichern.
"Der weltweit steigende Hunger nach Fleisch hat einen bitteren Beigeschmack. Er heizt das Klima an und trägt zum Artensterben bei.", warnt Tanja Dräger de Teran, Referentin Ernährung beim WWF Deutschland anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Fleisch frisst Land" in Berlin. Obwohl Fleisch nicht einmal zu einem Fünftel der Welternährung beitrage, sei die Viehwirtschaft bereits heute der mit Abstand größte, globale Landnutzer. Außerdem verursache sie bis zu 18 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen. Im Durchschnitt isst jeder Bundesbürger rund 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr - und damit fast doppelt so viel wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen.
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Magazin -
Fahrzeuge
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Freitag, den 01. April 2011 um 12:27 Uhr |
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Überflüssig darüber zu schreiben, dachte ich bis vor kurzem. Aber ich kann nicht anders. Zu viele Zweifel, zu viele nicht durchschaubare Interessen machen mich stutzig. Beginnend bei den riesigen Anbauflächen, die dafür zweckentfremdet werden. Statt Nahrung wird hier der Zumischstoff für E10 angebaut.
Der Hintergrund: Statt 5%, soll der "neue" Stoff 10% Beimischung aus angebauter Biomasse erhalten. Klingt gut. Wie Bio immer gut klingt. Doch was ist drin und was bringts?
Skeptisch macht mich u. a. die geringere Reichweite mit E10. Das relativiert vieles - auch mit Blick auf die Spritkosten.
Und überhaupt: "Darf mein Japaner E10 tanken", fragte ich den Werkstattmeister meines Vertrauens.
"Im Prinzip ja", meinte der. "Aber wirkliche Erfahrenswerte liegen uns nicht vor. Auch wenn der Hersteller sagt, dass es E10 zum Beispiel in den Staaten ja schon länger gäbe."
"Und was raten Sie mir?"
"Wenn Sie mich so fragen, bei dem alten Super bleifrei wissen wir, dass Ihr Motor den mag..."
"Aha, und wer haftet, wenn ich E10 teste und mein Motor davon kaputt geht?", fragte ich sicherheitshalber beim nächsten Zapfsäulenstopp, bevor ich den Versuch mit E10 wagte. "Niemand" gestand mein ebenso ratloser Tankwart. "Aber wir haben ja noch kein E10."
"Nochmal davongekommen", dachte ich und füllte meinen Tank schön voll. Frage vertagt. E10 Gefahr mit allem Für und Wider auch. Was Medien, Fachleute und zum Beispiel der ADAC so sagen, steht im Folgeartikel...
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Magazin -
Energie
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Freitag, den 01. April 2011 um 09:27 Uhr |
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Heute will RWE gegen die Regierung klagen. Gegenstand, das Abschalten von Biblis A und B. Nicht nur mein Vorsatz, hier auf 4planet.de möglichst unpolitisch zu bleiben, gerät ins Wanken. Auch die Betrachtung unseres Grundgesetzes erscheint in neuem Licht.
Im Kreuzfeuer, ist das verfassungsmäßige Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit der Bevölkerung.
"Bundesumweltminister Norbert Röttgen darf sich nicht daran beteiligen, die Sicherheitsrisiken der deutschen Atomkraftwerke auf technische Detailfragen zu reduzieren. AKW-Sicherheitschecks auf ihre Anfälligkeit gegenüber Erdbeben, Hochwasser, Terrorattacken oder Flugzeugabstürzen werden nichts daran ändern, dass die Atomkraft eine Technologie mit inakzeptablen Risiken ist", so der Vorsitzende des Naturschutzbundes Hubert Weiger.
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Magazin -
Fahrzeuge
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Geschrieben von: Inca Vogt
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Montag, den 28. März 2011 um 14:27 Uhr |
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Ok, ich gebe zu, solche Fantasiegebilde habe ich als Mini tatsächlich gebastelt. Und ich fuhr damit in alle Märchenfantasiewelten, die künftige Techie Mädels so hatten.
Dass es einst Autos aus Ananas und Banane geben könnte, schien weit weg. Heute scheint es, als seien Fruchtpflanzen wie Ananas und Banane die Zukunft des Autobaus. Daran glauben brasilianische Forschern im Rahmen des 241st National Meeting & Exposition of the American Chemical Society.
Das Team um Alcides Leão, Professor an der Sao Paulo State Universityhttp://unesp.br/ger_ses/, hat ein Verfahren entwickelt, das mithilfe nanoskaliger Pflanzenfasern umweltverträglichere Kunststoffbauteile ermöglicht. Diese fallen zudem leichter aus als Teile aus derzeit üblichen Kunststoffen, sind aber fast so robust wie Kevlar.
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